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	<title>Dieter E. Gellermann &#187; Marketing</title>
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	<description>PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter</description>
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		<title>Was Hessen leicht fällt, Baden-Württembergern dagegen nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kennen den Hessenpark, ein Sachsenschloss, Rheinwein, Rhönsprudel, Donauwellen oder den Spreewald. Dann dürften Sie auch mit Leipziger Allerlei, Aachener Printen, Schwarzwälder Schinken, den bayerischen Königsschlössern, dem Kölner Dom oder Sachsen-Anhalt etwas anfangen können. Zwölf Begriffe, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen stammen, aber zunächst nur eine geographische Bezeichnung beinhalten. Dann fällt auf, dass die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen den Hessenpark, ein Sachsenschloss, Rheinwein, Rhönsprudel, Donauwellen oder den Spreewald. Dann dürften Sie auch mit Leipziger Allerlei, Aachener Printen, Schwarzwälder Schinken, den bayerischen Königsschlössern, dem Kölner Dom oder Sachsen-Anhalt etwas anfangen können. Zwölf Begriffe, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen stammen, aber zunächst nur eine geographische Bezeichnung beinhalten. Dann fällt auf, dass die ersten sechs Begriffe aus einzelnen Worten mit maximal vier Silben bestehen, auch wenn es zusammengesetzte Worte sind. Die zweiten sechs Begriffe bestehen immer aus zwei Worten. Was zeigt sich an den Beispielen:</p>
<p>Bei geographischen Begriffen gibt es solche, die so kurz sind, dass man sie leicht mit anderen Worten zusammenziehen kann. Bei anderen geht das nicht, weil dadurch Zungenbrecher entstehen würden. Probieren Sie es mal mit den deutschen Bundesländern, ihnen einfach nur die Silbe -land anzuhängen. Wo geht das und wo nicht?<br />
Hessenland, Bayernland, Sachsenland geht, Saarland ist ohnehin schon ein feststehender Begriff, aber schon beim Thüringer Land und dem Brandenburger Land muss man zwei Wörter bilden, und bei den restlichen Flächenstaaten muss man das &#8220;Land&#8221; voranstellen, wenn man es den anderen Ländern gleichtun möchte, also Land Schleswig-Holstein, Land Mecklenburg-Vorpommern, Land Niedersachsen, Land Sachsen-Anhalt, Land Nordrhein-Westfalen, Land Rheinland-Pfalz und Land Baden-Württemberg. Das werden ganz schöne Wort-Ungetüme.</p>
<p>Wenn man bestimmte Flussufer bezeichnen möchte, kann man in Fließrichtung von rechts und links sprechen. Bei Flüssen mit kurzen Namen verbindet sich das gleich mit dem Begriff: wie bei rechtsrheinisch oder linkselbisch. Haben sie einen längeren Namen erfordert es eine Umschreibung wie bei &#8220;rechts der Pegnitz&#8221; oder &#8220;links der Donau&#8221;.</p>
<p>Benötigt man den geographischen Namen im Marketing, kommen einem manche Kombinationen leicht über die Lippen: So ist es dann auch leichter, Pfälzer Wein zu vermarkten als Wein der Region Saale-Unstrut, Ahrwein kann leichter sein als Rebensaft der Region Mosel-Saar-Ruwer. Was ich damit sagen möchte ist, die Namensfindung von Marktnamen mit regionaler Verankerung erfordert mehr Einsatz und Erfahrung, damit sie leicht über die Lippen gehen, sich gut lesen lassen und deshalb auch schnell gespeichert werden können.</p>
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		<title>Marketing-Trends 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 22:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[Basis dieses Blog-Beitrages ist ein Artikel der Fachzeitschrift W&#38;V vom 2. Februar 2011, der recht interessant die Marketing-Möglichkeiten unserer Tage aufzeigt. Ich gebe die Erkenntnisse der Marketing-Fachleute in meinen Worten wieder. Als Verbraucher ist man heutzutage ja geprägt durch viele Einflüsse auf elektronischer Basis. So möchte man sich fast das Recht zum Abschalten einklagen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basis dieses Blog-Beitrages ist ein Artikel der Fachzeitschrift W&amp;V vom 2. Februar 2011, der recht interessant die Marketing-Möglichkeiten unserer Tage aufzeigt. Ich gebe die Erkenntnisse der Marketing-Fachleute in meinen Worten wieder.</p>
<p>Als Verbraucher ist man heutzutage ja geprägt durch viele Einflüsse auf elektronischer Basis. So möchte man sich fast das Recht zum Abschalten einklagen. Das soll modernes Marketing erlauben, eine Auszeit für elektronische Ablenkungen und Medienbeeinflussung. Schön.</p>
<p>Andererseits haben wir alle unsere Erfahrungen mit elektronischen Spielchen, online wie offline. Kunden akzeptieren diese Form der Werbetransformation, wie sie früher Comics im Werbeumfeld gut gefunden haben. Hier kommt etwas auf uns zu.</p>
<p>Premium-Segmente drängen auf den Schnäppchen-Markt. Schon länger gibt es auch bei Aldi und Lidl höherwertige Artikel zum für solche Läden unüblichen Umfeld. Aber für Premium-Marken ist dies das einfachste Mittel, ihre Absatzzahlen zumindest zu halten.</p>
<p>Wir werden uns auch an Markenwechsler gewöhnen müssen. Sogar so etwas wie den &#8220;Sperrmüll-&#8221; oder &#8220;Flohmarkt&#8221; in 2.0-Ausprägung wird es geben, weil viele Verbraucher sich Hochwertiges nur auf Zeit anschaffen und dann wieder loswerden wollen.</p>
<p>Was heute High-End in der Elektronik ist und als cool gilt, wird in Kürze nur noch Standard sein, &#8211; auch weil es zu dem gehören wird, was Mensch einfach zum Leben braucht. Damit werden sich Einstellungen zu Smartphones und anderen Geräten grundsätzlich ändern. Ein Statussymbol sind sie bald nicht mehr.</p>
<p>Der Kunde wird mündiger und der Händler muss sich darauf einlassen, wenn er weiter Geschäfte machen möchte. Beratung ist das Schlüsselwort für alle stationären Geschäfte. Wer sich nicht auf die Fragen der Kunden einstellen kann, geht unter.</p>
<p>Kreativität bleibt nicht mehr in Mauern verborgen. Künftige Freizeitaktivitäten finden vermehrt im Freien statt, ofdt auch im Grünen. Darin eingebettet werden dann Dinge zu finden sein, die man heute nur in geschlossenen Räumen nutzen kann, &#8211; Laptops und Smartphones sind hier die Vorreiter.</p>
<p>Die Netze werden immer schlauer und werden uns künftig nur noch das anbieten, was wir in diesem Augenblick tatsächlich brauchen könnten. Die Personalisierung schreitet voran und wer sie am besten betreibt, wird bei seinen Produktwerbungen am besten abschneiden.</p>
<p>Was aber mit Menschen, die mit der Technik zwar Schritt halten können, aber nicht mit ihren Finanzen? Die werden von einer neuen Sparte Berufstätiger betreut werden, die ihnen ihr Budget vor- und ihre Ausgaben nachrechnen. Schöne neue Welt.</p>
<p>Wenn Sie wie ich bei Trends am Ball bleiben möchten, dann konsultieren Sie jemand, der nicht die Trends vom vorvorletzten Jahr wiederholt. Bleiben Sie kompetent auf der Höhe der Zeit und allen gesellschaftlichen Entwicklungen.</p>
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		<title>Du sollst nicht langweilen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer Welt, in der wir stets Wichtiges vom Unwichtigem trennen und uns allgemein schnell zurechtfinden müssen, darf das Lesefutter nicht zu ausschweifend sein. Sonst wird es nicht gelesen. Gerade im (Selbst-)Marketing geraten viele Unternehmen ins Fabulieren und merken gar nicht, wie schnell sie sich vom Wesentlichen entfernen. Ich schätze zwar so etwas wie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Welt, in der wir stets Wichtiges vom Unwichtigem trennen und uns allgemein schnell zurechtfinden müssen, darf das Lesefutter nicht zu ausschweifend sein. Sonst wird es nicht gelesen.</p>
<p>Gerade im (Selbst-)Marketing geraten viele Unternehmen ins Fabulieren und merken gar nicht, wie schnell sie sich vom Wesentlichen entfernen. Ich schätze zwar so etwas wie einen netten Plauderton in Texten oder Vorträgen, aber ich möchte mir aussuchen dürfen, wessen Werken ich dieses große Maß an Zeit einräume.</p>
<p>Für alle anderen gilt: Sage, was Du anzubieten hast und worin Deine Stärken bestehen. Dein Gegenüber kann Fragen stellen oder sich direkt melden, wenn er mit Dir ins Geschäft kommen möchte. Alles Andere wird allzu leicht zu Luftblasen, die zwar bemerkt werden, aber keinem weiterhelfen.</p>
<p>Wie man schnell zum Punkt kommt und Texte lebendig und frei von Hülsen und Plattitüden gestaltet, verrät gerne Ihr professioneller Textbegleiter.</p>
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		<title>PR, Marketing und Werbung: bitte trennen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laien werfen Public Relations, Marketing und Werbung und gewiss auch noch Öffentlichkeits- und Imagearbeit in einen Topf. Ist das nicht alles desselbe? Nein, alle diese Punkte haben eigenständige Ansätze und auch andere Ziele. Welche sind das? Marketing: einfache Produktinformation mit Ziel, zu verkaufen. Gutes Marketing macht es Kunden leicht, Produkte unkompliziert zu kaufen oder Dienstleistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laien werfen Public Relations, Marketing und Werbung und gewiss auch noch Öffentlichkeits- und Imagearbeit in einen Topf. Ist das nicht alles desselbe? Nein, alle diese Punkte haben eigenständige Ansätze und auch andere Ziele. Welche sind das?</p>
<ul>
<li>Marketing: einfache Produktinformation mit Ziel, zu verkaufen. Gutes Marketing macht es Kunden leicht, Produkte unkompliziert zu kaufen oder Dienstleistungen zu ordern.</li>
<li>Werbung: nutzt gängige Werbekanäle, um Produkte oder Dienstleistungen anzupreisen. Erfolg rechnet sich nicht automatisch aus Verkäufen. Werbung kann aber Grundvoraussetzung für Absatzsteuerung (Marketing) sein.</li>
<li>Public Relations (PR): Hier findet sehr subtil Information über Waren (Produkte und Dienstleistungen) statt, z.B. auch über Leistungsfähigkeit eines Anbieters oder bei Preisausschreiben oder sonstige Wettbewerbe</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit: Hier sollen Fachleute oder Privatkunden erfahren, welche Qualitäten bestimmte Waren haben, warum sich Erwerb und Einsatz rechnen, &#8211; kurz alle Pluspunkte dieser Ware kennenlernen.  Öffentlichkeitsarbeit kann auch dort stattfinden, wo man sie nicht erwartet. Wenn dadurch so viel Sympathie entsteht, kann es für Umsatz und Absatz nur positiv sein.</li>
<li>Imagearbeit: Hier wird weniger ein Produkt denn ein Hersteller oder eine Warenlinie vorgestellt. Für Imagearbeit geeignet sind alle Linien, die ökologische oder ökonomische Aspekte beinhalten, aber auch alles, was Zeit, Geld und alltägliche Mühe reduziert. Hat eine Ware ein positives Image, wird man leichter danach greifen als für eine Wettbewerbsware, die dieses Image nicht verkörpert.</li>
</ul>
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