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	<title>Dieter E. Gellermann &#187; Kommentar</title>
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	<description>PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter</description>
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		<title>Kennen Sie den Näkubi?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 20:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auffälliges]]></category>
		<category><![CDATA[Bezeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Dinge des täglichen Lebens haben keinen Namen wie etwa das Gerät, mit dem man Verstopfungen des Abwassersystems bekämpfen kann. Im Norden nennt man das &#8220;Pömpel&#8221;, im Süden eher &#8220;Saugglocke&#8221;. Wenn wir satt sind, sind wir satt. Aber wie fühlen wir uns, wenn wir nicht mehr durstig sind? Undurstig? Dazu gab es vor Jahren einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Dinge des täglichen Lebens haben keinen Namen wie etwa das Gerät, mit dem man Verstopfungen des Abwassersystems bekämpfen kann. Im Norden nennt man das &#8220;Pömpel&#8221;, im Süden eher &#8220;Saugglocke&#8221;.</p>
<p>Wenn wir satt sind, sind wir satt. Aber wie fühlen wir uns, wenn wir nicht mehr durstig sind? Undurstig? Dazu gab es vor Jahren einen Wettbewerb und der Gewinner war die Bezeichnung &#8220;sitt&#8221; für den Zustand der Flüssigkeitssättigung. Aber benutzt den jemand heute?</p>
<p>Und, &#8211; haben wir nach all der Zeit einen allgemein gültigen Begriff gefunden für die zehn Jahre, die inzwischen hinter uns liegen, aber in jedem Rückblick als solche bezeichnet werden sollten?</p>
<p>Wenn wir das alles wissen, was könnte dann der &#8220;Näkubi&#8221; sein? Das ist, &#8211; ich verrate es gerne, &#8211; ein mir bis heute unbekannter Begriff für die Warentrennung zwischen zwei Käufern am Warenlaufband in Supermärkten. Er steht für: &#8220;Nächster Kunde Bitte&#8221;. Warentrenner oder Warensperre fände ich gelungener. Aber vielleicht hat sich bei Ihnen schon etwas eingebürgert. Verraten Sie es mir im Kommentar, &#8211; ich freue mich drauf.</p>
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		<title>Online- und Print-Redaktion unterscheiden sich</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitspanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Journalist, der bisher ein Print-Objekt zu verantworten hatte, ist auch geeignet als Online-Redakteur zu arbeiten. Warum das so ist, bitte ich folgendem Zitat zu entnehmen, das ich dieser Tage fand: &#8220;Klassische Redakteure sind schnell überfordert, wenn sie für das Netz schreiben und dann Antworten bekommen, die auch mal rüpelhaft sind. Es ist einfacher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Journalist, der bisher ein Print-Objekt zu verantworten hatte, ist auch geeignet als Online-Redakteur zu arbeiten. Warum das so ist, bitte ich folgendem Zitat zu entnehmen, das ich dieser Tage fand:</p>
<p><em>&#8220;Klassische Redakteure sind schnell überfordert, wenn sie für das Netz schreiben und dann Antworten bekommen, die auch mal rüpelhaft sind. Es ist einfacher, Menschen, die bereits damit gearbeitet haben, bei uns einzubinden, als klassische Redakteure an den Umgang im Netz zu gewöhnen.&#8221; &#8211; <strong>Christian Lindner</strong>, Chefredakteur der &#8220;Rhein-Zeitung&#8221;, erklärt, warum er zwei von zehn Volontariaten an Blogger vergeben will.</em></p>
<p>Sicher gibt es noch mehr Unterschiede, z.B. die Häufigkeit von Artikel-Veröffentlichungen im Internet im Gegensatz zu Beiträgen in Zeitungen und Zeitschriften oder die Zeit, die einem bleibt von der Idee bis zur Veröffentlichung im Netz oder die Länge der Beiträge, die Art ihres Aufbaus und nichtzuletzt die geringe Zeitspanne, bis erste Leser sich mit Kommentaren melden. Und diese Antworten können auch mal unangemessen sein.</p>
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