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	<title>Dieter E. Gellermann &#187; Floskel</title>
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	<description>PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter</description>
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		<title>Geben Sie Ihren Geschäftsbriefen eine eigene Note</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Gellermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Floskel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbriefe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ehrlich, manche Floskeln in Briefen passen nicht mehr in unsere Zeit: Hochachtungsvoll, &#8211; nach Diktat verreist, &#8211; bezugnehmend auf Ihr Schreiben/Telefonat vom, &#8211; &#8230;&#8221; Das alles ist antiquiert und viel zu lang&#8230; Geschäftsbriefe einfach nur zu entfrachten, dürfte nicht genügen. Denn dann bleiben nur die rein sachlichen Elemente Ihres Brieftextes übrig. Was Sie hier brauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich, manche Floskeln in Briefen passen nicht mehr in unsere Zeit: Hochachtungsvoll, &#8211; nach Diktat verreist, &#8211; bezugnehmend auf Ihr Schreiben/Telefonat vom, &#8211; &#8230;&#8221; Das alles ist antiquiert und viel zu lang&#8230;</p>
<p>Geschäftsbriefe einfach nur zu entfrachten, dürfte nicht genügen. Denn dann bleiben nur die rein sachlichen Elemente Ihres Brieftextes übrig. Was Sie hier brauchen, ist die eigene, die persönliche Note. Etwas, was zu Ihrem Unternehmen passt. Eine Floskel, eine Aussage, die im Kopf bleibt. Beauftragen Sie dafür doch mal einen Text-Profi, der Ihnen eine individuelle Lösung beisteuert.</p>
<p>Und: Was für Briefe gilt, lässt sich auch auf Mailing-Texte übertragen.</p>
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