Dieter E. Gellermann

PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter
  • rss
  • Home
  • Über mich
  • Leistungen
  • Referenzen und Vorträge
    • Partner/Netzwerk
    • Kunden
    • Sonstige Referenzen
    • Veröffentlichungen und aktuelle Arbeitsproben
  • Kontakt
  • Impressum

Auf dem Weg zum Emir

Dieter Gellermann | 29. Januar 2012

Public Relations (PR) kann nützen. Man muss sie nur richtig einsetzen. Als Öffentlichkeitsarbeiter graust es mir bei der gegenwärtigen Diskussion um die Auftritte unseres Bundespräsidenten Christian Wulff und seines Mitarbeiterstabes. Entweder es haben alle versagt oder sie haben noch etwas viel Schlimmeres zu verbergen als Kredite und Bewirtungen.

Noch nie gab es eine polizeiliche Durchsuchungsaktion am Sitz eines deutschen Bundespräsidenten. Das wird langsam zur Schmach für das ganze Land. Noch immer bin ich der Meinung, dass Bundespräsident Wulff sein Amt behalten könne, wenn er sich jetzt wirklich aktiv an der Aufklärung aller Fragen beteiligt. Doch der Herr auf Bellevue schweigt größtenteils, lässt seine Anwälte sprechen und macht Fehler, die man von einem Amtsinhaber an dieser Stelle nie erwartet hätte.

Dazu zählt an erster Stelle der Mailbox-Anruf bei BILD-Chefredakteur Kai Dieckmann, der inzwischen durchgesickert ist. Wulff sprach auf die Mailbox “Ich bin auf dem Weg zum Emir”. Er hatte gewiss von den Ermittlungen und der geplanten BILD-Story gewusst. Schließlich hat er lange Zeit prima mit bunten Blättern kooperiert. Hat er nicht damit gerechnet, dass die Beziehungen zu den Medienvertretern keine echten Freundschaften waren und privates Wissen schnell auch gegen ihn verwendet werden kann? Dann war es jedoch völlig dabeben, zu erwarten, dass sich eine Berichterstattung des Boulevards noch um Tage verzögern ließe. In welcher Medienlandschaft bewegt sich Christian Wulff?

Das “Fressen” wurde im Dezember eröffnet und das von Medien auserkorene Opfer tat nichts, um seine Haut zu retten. Mehrere Medien prägten das Bild von der “dröhnenden Stille über Schloss Bellevue”. Hätte er eine bessere Chance gehabt, wenn gleich alles auf den Tisch gekommen und nicht nach Salamitaktik verfahren worden wäre? Ich meine, ja. Ein einziges Wort der Entschuldigung, eine Demutsgeste hätte dem Präsidenten viel gerettet. Nach Politbarometer des ZDF sind inzwischen 50% für Wulffs Rücktritt und nur noch gut 40% für seinen Verbleib im Amt.

PR-Berater können nicht jede Situation klären. Wulffs PR-Mann war offensichtlich schon “verbrannt” als die Kreditspekulationen begannen. Vielleicht wäre mit einem unverbrauchten Öffentlichkeitsarbeiter mehr zu retten und schneller zu lösen gewesen. Auch ich kann die komplette Sachlage nicht beurteilen. Als PR-Insider sehe ich nur, dass da vieles falsch gelaufen ist, was Profis wohl zumindest hätten abmindern können.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Auffälliges, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tags
Bellevue, Bild, Bundesprüsident, Medien, Öffentlichkeit, PR, Wulff
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Wörter gebrauchen oder viele Worte machen

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

“Wort” hat zwei verschiedene Pluralformen: “Worte” und “Wörter”. Beide Formen können fast immer alternativ verwendet werden. Ein einem abgeschlossenen Text sollte man sich aber für eine einheitliche Form entscheiden.

Aber ein paar Unterschiede zwischen den Pluralformen gibt es dennoch,
wo die jeweils andere Form unpassend ist:

“Worte” wird benutzt für Äußerungen und Erklärungen wie bei “Begrüßungsworten” oder “seinen letzten Worten an jenem Abend”, den Personen, die “nicht viele Worte Machen wollen”, geflügelte oder goldene
Worte aussprechen, mit wenigen Worten etwas zusammenfassen oder
etwas mit anderen Worten ausdrücken.

“Wörter” wird angewendet, wenn von Wortgattungen (“Fürwörter”) die
Rede ist oder von Wort-Sammlungen (“Wörterbuch”)

Damit sind nun genug Worte gesagt, um Wörter künftig korrekt zu benutzen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein, Auffälliges
Tags
Wort, Worte, Wörter
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Was machen Sie, wenn Sie etwas realisieren?

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Eines der häufig falsch verwendeten Anglizismen, die Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben, ist “realisieren”. Eigentlich war damit mal die Umwandlung von einem Plan zu seiner Ausführung. Man könnte es auch ersetzen durch “verwirklichen”.

Im allgemeinen Sprachgebrauch hat das Wörtchen die Bedeutung von “erkennen” erhalten und muss dann wohl eine Abwandlung des englischen “to realize” sein. Es gibt in der heutigen Anwendung aber noch eine dritte Bedeutung im Sinne von “begreifen”.

Da je nach eigentlicher deutschen Bedeutung jeder etwas Anderes mit “realisieren” verbindet, empfehle ich, möglichst ganz auf dieses Modewort zu verzichten um zu vermeiden, missverstanden zu werden. Realisieren Sie das?

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein, Auffälliges
Tags
Anglizismen, realisieren, verstehen
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Was Hessen leicht fällt, Baden-Württembergern dagegen nicht

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Sie kennen den Hessenpark, ein Sachsenschloss, Rheinwein, Rhönsprudel, Donauwellen oder den Spreewald. Dann dürften Sie auch mit Leipziger Allerlei, Aachener Printen, Schwarzwälder Schinken, den bayerischen Königsschlössern, dem Kölner Dom oder Sachsen-Anhalt etwas anfangen können. Zwölf Begriffe, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen stammen, aber zunächst nur eine geographische Bezeichnung beinhalten. Dann fällt auf, dass die ersten sechs Begriffe aus einzelnen Worten mit maximal vier Silben bestehen, auch wenn es zusammengesetzte Worte sind. Die zweiten sechs Begriffe bestehen immer aus zwei Worten. Was zeigt sich an den Beispielen:

Bei geographischen Begriffen gibt es solche, die so kurz sind, dass man sie leicht mit anderen Worten zusammenziehen kann. Bei anderen geht das nicht, weil dadurch Zungenbrecher entstehen würden. Probieren Sie es mal mit den deutschen Bundesländern, ihnen einfach nur die Silbe -land anzuhängen. Wo geht das und wo nicht?
Hessenland, Bayernland, Sachsenland geht, Saarland ist ohnehin schon ein feststehender Begriff, aber schon beim Thüringer Land und dem Brandenburger Land muss man zwei Wörter bilden, und bei den restlichen Flächenstaaten muss man das “Land” voranstellen, wenn man es den anderen Ländern gleichtun möchte, also Land Schleswig-Holstein, Land Mecklenburg-Vorpommern, Land Niedersachsen, Land Sachsen-Anhalt, Land Nordrhein-Westfalen, Land Rheinland-Pfalz und Land Baden-Württemberg. Das werden ganz schöne Wort-Ungetüme.

Wenn man bestimmte Flussufer bezeichnen möchte, kann man in Fließrichtung von rechts und links sprechen. Bei Flüssen mit kurzen Namen verbindet sich das gleich mit dem Begriff: wie bei rechtsrheinisch oder linkselbisch. Haben sie einen längeren Namen erfordert es eine Umschreibung wie bei “rechts der Pegnitz” oder “links der Donau”.

Benötigt man den geographischen Namen im Marketing, kommen einem manche Kombinationen leicht über die Lippen: So ist es dann auch leichter, Pfälzer Wein zu vermarkten als Wein der Region Saale-Unstrut, Ahrwein kann leichter sein als Rebensaft der Region Mosel-Saar-Ruwer. Was ich damit sagen möchte ist, die Namensfindung von Marktnamen mit regionaler Verankerung erfordert mehr Einsatz und Erfahrung, damit sie leicht über die Lippen gehen, sich gut lesen lassen und deshalb auch schnell gespeichert werden können.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Allgemein, Auffälliges
Tags
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Marketing, Namensfindung, Sachsen, Wortlänge
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Ansprechende Mülltonnen

Dieter Gellermann | 30. November 2011

Seit einigen Jahren schon zieren die auffällig roten Hamburger Mülltonnen witzige Sprüche, die sehr gut das Müllbewusstsein der Bevölkerung erreichen und damit fördern. Ziel muss ja in jedem Fall sein, mehr Abfall in den Tonnen zu sammeln, denn jeder herumliegende und herumfliegende Müll ist dem Stadtbild einer Stadt abträglich. Insofern ist der Müll-Feldzug schon toll, weil er offensichtlich von Einheimischen wie Touristen verstanden wird.

Ein paar Beispiele für gute Mülltonnen-Texte:

“Ihre Papiere bitte!” – “Für mich zählen nur Inhalte.” – “Ich will keine Schokolade, ich will lieber das Papier!” – “Gib mir den Rest!” – “Ich fühle mich so leer!” – “Ich kann eine Menge einstecken.” – “Mal sehen, was für mich abfällt.” und “Herzlich müllkommen!”

Eine gute Idee und vorbildlich umgesetzt. Kompliment!

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Auffälliges
Tags
Abfall, Hamburg, Mülltonne, Sprüche
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Keiner versteht sie. Oder versteht Sie keiner?

Dieter Gellermann | 10. November 2011

Gerade wieder einen Flyer in die Hand bekommen von Geschäftsleuten, die ich persönlich nicht kenne. Ich habe das Papier durchgelesen und bin nur auf Worthülsen gestoßen. Von etwa 15 Unternehmern war mir nur bei Dreien ausreichend klar, womit sie ihr Geld verdienen. Ansonsten alles unklar. Warum?
Wenn jemand Arbeit investiert in einen Text, in vermeintlich kraftvolle und aussagefähige Beschreibungen seiner Arbeit, was ihm sichtlich schwer fällt, warum begnügt er sich mit leeren Phrasen wie “professionelle und passgenaue Beratung” und dabei nicht konkret wird? Wer im Text nicht angibt, ob er Privat- oder Geschäftskunden oder beide ansprechen möchte, wer seine Erfahrungen nicht erwähnt und keine Beispiele seines Schaffens angibt, der wird sich nicht über volle Auftragsbücher freuen.

Es ginge einfacher:
Wenn schon kein Fachmann hinzugezogen wird, warum wird nicht mal ein Sportsfreund oder Musikerkollege gefragt, der aus einer anderen Branche kommt? Wer dagegen meint, es genügt, den (Ehe-)Partner zu fragen, wird für seine Texte viel Lob erhalten, weil dieses nicht ehrlich und neutral sein kann. Aber er wird damit kaum Neukunden gewinnen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Auffälliges
Tags
Flyer, Phrasen, Worthüklsen
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Pannen (Ausgabe Oktober 2011)

Dieter Gellermann | 31. Oktober 2011

Die Journalistensprache vergreift sich gerne an Superlativen, gerne wird dabei noch gesteigert, was nicht mehr zu steigern ist. Zwei Beispiele:

Die Auslese aus einem bestimmten Personenkreis ist besser bekannt als Elite. Ein Rundfunksprecher wollte diese Elite neulich noch steigern: Er erfand die Top-Elite und bewies damit kein Sprachgefühl.

Ähnlich ging es einem anderen Hörfunkkollegen. Er wollte sich besonders einfühlsam zeigen und empfand eine bestimmte Situation als besonders emotional. Wie vermittelte er das? Er sagte: Die Stimmung war “am spürbarsten”. Dachte er, eine Empfindung wie “spürbar” ließe sich noch steigern? Ich vermute fast und liege damit gewiss “am richtigsten”.

Andere Baustelle: Was meinte Frau BK Merkel neulich zur Griechenland-Finanzsituation? Sie bezeichnete den Schuldenschnitt, auf den man sich einigte, als Haircut (Haarschnitt). Die Financial Times Deutschland fühlte sich an einen Mafia-Film erinnert, der Standard aus Österreich witzelte:”Ob Athen mit dem Haarschnitt nachhaltig in Fasson gebracht wird, dazu gibt es unterschiedliche Ansichten”. Ernste Dinge sollte man, – das zeigt diese Episode, – nicht durch zweifelhafte Bilder und verniedlichende Bildersprache verniedlichen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein, Auffälliges
Tags
Bilder, Bildersprache, Elite, Hörfunk, Radio, Sprachbilder, Steigerung, Superlative
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Unter dem Rettungsschirm (2)

Dieter Gellermann | 30. Oktober 2011

Vor knapp einem Jahr habe ich versucht, das Bild des Rettungsschirms zu zerpflücken unter http://www.d-e-g.de/2010/11/21/unter-dem-rettungsschirm/

Jetzt wurde der Rettungsschirm mit einem Hebel verbunden. Dieser Hebel ist aber nicht in den (physikalischen) Hebelgesetzen zu finden. Auch passt ein Hebel weder zum Sonnen-, noch zum Regen- und auch nicht zum Fallschirm. Doch halt, – habe ich nicht mal einen Biergartenschirm gesehen, der so groß war, dass man ihn mittels Hebelwirkung  öffnen konnte und dabei viel Kraft einsparen konnte. Das muss es sein: Den Hebel am Rettungsschirm können wir leicht einsetzen, wenn wir mehr Gerstensaft konsumieren. Da muss etwas dran sein. Deshalb Prost!

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein, Auffälliges
Tags
Bild, Hebel, Rettungsschirm
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Kennen Sie den Näkubi?

Dieter Gellermann | 30. September 2011

Viele Dinge des täglichen Lebens haben keinen Namen wie etwa das Gerät, mit dem man Verstopfungen des Abwassersystems bekämpfen kann. Im Norden nennt man das “Pömpel”, im Süden eher “Saugglocke”.

Wenn wir satt sind, sind wir satt. Aber wie fühlen wir uns, wenn wir nicht mehr durstig sind? Undurstig? Dazu gab es vor Jahren einen Wettbewerb und der Gewinner war die Bezeichnung “sitt” für den Zustand der Flüssigkeitssättigung. Aber benutzt den jemand heute?

Und, – haben wir nach all der Zeit einen allgemein gültigen Begriff gefunden für die zehn Jahre, die inzwischen hinter uns liegen, aber in jedem Rückblick als solche bezeichnet werden sollten?

Wenn wir das alles wissen, was könnte dann der “Näkubi” sein? Das ist, – ich verrate es gerne, – ein mir bis heute unbekannter Begriff für die Warentrennung zwischen zwei Käufern am Warenlaufband in Supermärkten. Er steht für: “Nächster Kunde Bitte”. Warentrenner oder Warensperre fände ich gelungener. Aber vielleicht hat sich bei Ihnen schon etwas eingebürgert. Verraten Sie es mir im Kommentar, – ich freue mich drauf.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Auffälliges
Tags
Bezeichnung, Kommentar, Namen, Wettbewerb
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Doppelt dasselbe spricht nicht für sich

Dieter Gellermann | 30. September 2011

Kann man eine Empfehlung empfehlen? Wohl kaum. Besser wäre es bei diesem Gasthaus am Rande des Bodensees gewesen, wenn es eine Tagesspezialität angeboten hätte, ein Tagesangebot empfohlen oder ein Gericht des Tages oder – in diesem Fall – auch ein “plate du jour”.

Schön wäre es gewesen, wenn die Gastronomen dann auch noch auf den Plakatständer geschrieben hätten, worin die Tagesempfehlung bestanden hätte. Darin erhält der Uferpromenierende wohl auch heute noch keine Aufklärung: Erhält man Schweine- oder Rindfleisch, Kalbsbraten, Wild oder Fisch, etwas Vegetarisches, Pizza, Nudeln, Kartoffeln, Reis oder Spätzle? Wenn man Hungrigen nur Salat, Suppe oder Dessert verspricht, läuft gewiss niemandem das Wasser im Munde zusammen. Die können siebeneinhalb Euro noch so günstig sein. Dienst am Kunden sieht anders auch und beginnt in diesem Fall bei der korrekten Anwendung der Sprache.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Auffälliges, Werbung
Tags
Botschaft, Gaststätte, Kunden
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

« Previous Entries

Seiten

  • Über mich
  • Leistungen
  • Referenzen und Vorträge
    • Partner/Netzwerk
    • Kunden
    • Sonstige Referenzen
    • Veröffentlichungen und aktuelle Arbeitsproben
  • Kontakt
  • Impressum

Kategorien

  • Allgemein
  • Auffälliges
  • Aus Kundensicht
  • Lesekompetenz
  • Online-Redaktion
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Werbung

Letzte Artikel

  • Wenn Gänsefüßchen stören
  • Unter den bildhaften Begriffen sind Tierbilder spitze
  • Ist Ihre Website bloß ein Schaufenster?
  • Auf dem Weg zum Emir
  • Samoa und die Weltöffentlichkeit

Letzte Kommentare

  • David bei Namen sind weder Schall noch Rauch
  • Lukas bei Ohne Recherche geht kaum etwas
  • awrer bei Doppelt dasselbe spricht nicht für sich
  • M H bei Kontakt
  • Maureen Perreira bei Veröffentlichungen und aktuelle Arbeitsproben

Links

  • Deutscher Journalisten Verband
  • ks:mediendesign
  • Mein XING-Kontakt
  • Meine Firmenseite auf Facebook
  • So erreichen Sie mich bei Twitter

Archiv

  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010

Tags

Analphabet Anrede Aufmerksamkeit Autor Bekanntheitsgrad Bezeichnung Fehler Fremdwörter Herren Homepage Image Internet Ironie Kommunikation Kritik Kunden kurz Lesekompetenz Lesen Leser Lob Marke Marketing Medien Nachhaltigkeit PR Rechtschreibfehler Slogan Sprachbilder Sprache Sprachgebrauch Steigerung Stil Superlativ Techniken Text Textbegleiter Texte verstehen verständlich Werbung Wettbewerber Wort Wortschatz Öffentlichkeit
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide modified by ks:mediendesign powered by Wordpress get firefox