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	<title>Kommentare zu: Kriegsvokabular ächten</title>
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	<description>PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter</description>
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		<title>Von: Norbert Glaab</title>
		<link>http://www.d-e-g.de/2010/10/08/kriegsvokabular-aechten/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Norbert Glaab</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:49:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Gellermann,
es wäre schön, wenn sich das kriegerische Gerede langsam zurückziehen würde.
Doch zu gerne übernehmen wir alles was über den großen Teich kommt.

Strategien, auf (Schlacht) Feldern zielsicher zu treffen, da kann der Manager etwas mit anfangen. So ist er Konditioniert und die Buchregale sind voll.

Es braucht schon noch etwas Zeit, damit sich das Wissen um das Empfinden, Gefühl und Emotionen durchsetzt, wenn auch schon wissenschaftlich eindeutig bewiesen.

Auch Treffer werden im Kampf gelandet. Währen Gefühl auf Berührung reagiert.

Die Gefahr: Gefühle brauchen Offenheit. Offenheit macht verletzlich. Verletzlichkeilt lässt sich nur durch den Abbau von Ängsten reduzieren.

Wir benötigen Führungskräfte und Manager ohne Ängste. 
Macht alleine reicht nicht mehr aus. 
Macht über sich, ist der erste Schritt. Dann sind Ängste bald vergessen.

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gellermann,<br />
es wäre schön, wenn sich das kriegerische Gerede langsam zurückziehen würde.<br />
Doch zu gerne übernehmen wir alles was über den großen Teich kommt.</p>
<p>Strategien, auf (Schlacht) Feldern zielsicher zu treffen, da kann der Manager etwas mit anfangen. So ist er Konditioniert und die Buchregale sind voll.</p>
<p>Es braucht schon noch etwas Zeit, damit sich das Wissen um das Empfinden, Gefühl und Emotionen durchsetzt, wenn auch schon wissenschaftlich eindeutig bewiesen.</p>
<p>Auch Treffer werden im Kampf gelandet. Währen Gefühl auf Berührung reagiert.</p>
<p>Die Gefahr: Gefühle brauchen Offenheit. Offenheit macht verletzlich. Verletzlichkeilt lässt sich nur durch den Abbau von Ängsten reduzieren.</p>
<p>Wir benötigen Führungskräfte und Manager ohne Ängste.<br />
Macht alleine reicht nicht mehr aus.<br />
Macht über sich, ist der erste Schritt. Dann sind Ängste bald vergessen.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
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