Dieter E. Gellermann

PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter
  • rss
  • Home
  • Über mich
  • Leistungen
  • Referenzen und Vorträge
    • Partner/Netzwerk
    • Kunden
    • Sonstige Referenzen
    • Veröffentlichungen und aktuelle Arbeitsproben
  • Kontakt
  • Impressum

Ohne Recherche geht kaum etwas

Dieter Gellermann | 14. Juli 2010

Was assoziiert jemand, wenn er die Berufsbezeichnung “Journalist” hört? Wenn er selbst kein Pressemensch ist, denkt er sicher an Zeitung, Zeitschrift, Rundfunk oder Fernsehen. Oder ihm fallen die Namen von ein paar “Edelfedern” ein.

Der Journalismus ist ein sehr vielseitiger Beruf mit zahlreichen Ausprägungen. Ein Arbeitsfeld, dass der Laie häufig vergisst, ist die Recherche. Es muss ja alles stimmen und schlüssig sein, was ein Journalist schreibt. Fantasie ist hier nicht gefragt und flappsige Bemerkungen nicht erwünscht. Kollegen, die diesen Hinweis übersehen, wurden schon häufiger und vermehrt abgemahnt und haben so ihren Ruf verschlechtert.

Auch zur Durchführung einer Recherche gibt es unterschiedliche Strategien. Alles ist abhängig davon, an welchem Thema man für welches Medium “dran” ist. Heute gängig und mit am einfachsten ist die Internet-Recherche, am aufwändigsten und dennoch nicht aus der Mode gekommen ist das Hintergrund-Interview mit einem oder mehr Beteiligten oder Experten.

Bei vielen Texten, die Sie in den Medien lesen, steckt mehr Recherche drin als Sie zunächst annehmen dürften, locker 25 bis 30 Prozent des gesamten Arbeitsaufwandes. Es würde mich freuen, wenn Sie das nächste Mal beim Lesen eines Artikels ausmalen können, wo der jeweilige Autor oder die Autorin überall nachgeforscht haben könnte, bevor das Schreiben begann.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tags
Edelfeder, Internet, Interview, Journalist, Recherche
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Verstehen Chefs keine Ironie?

Dieter Gellermann | 13. Juli 2010

Einfache Antwort: selten. Chefs wie Kunden, Auftraggeber oder Projektleiter denken geradeaus und in wenigen Fällen um die Ecke. Deshalb verstehen diese Bevölkerungsgruppen und gewiss noch mehr ironische Bemerkungen leicht falsch.

Für Texter bedeutetet das, einfach, geradeheraus und ohne Ironie zu schreiben. Daran halte ich mich als professioneller Textbegleiter, auch wenn ich Ironie mag. Aber dieses Stilmittel funktioniert am besten, wenn man seinem Auditorium gegenübersteht und direkt ansprechen kann. Am schlechtesten funktioniert Ironie im geschriebenen Zusammenhang, – und wenn jemand seinem Text noch hinzufügen muss: “Das war jetzt nicht irionisch gemeint!” Dann stimmt dessen Text nicht und er sollte ihn neu verfassen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Auffälliges
Tags
Chef, Ironie, verstehen
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Viele Kunden verstehen Angebote nicht

Dieter Gellermann | 11. Juli 2010

In Geschäftsnachrichten wird häufig berichtet, wie toll Produkte oder Dienstleistungen jenes Unternehmens sind. Die Autoren dieser Nachrichten versetzen sich aber zuwenig in die Lage der Kunden. Deshalb tauchen in den Texten Fachbegriffe aus dem Umfeld von Ingenieuren oder Vertrieblern auf. Diese so erstellten Texte sind für Nichtexperten unter den Kunden unverständlich. Da macht es keinen Unterschied, ob es sich um einen Werbebrief, eine Homepage oder einen Flyer handelt.

Als professioneller Textbegleiter habe ich immer ein paar potenzielle Kunden vor Augen. Für diese schreibe ich dann, – so klar und knapp wie möglich. Meine Auftraggeber wundern sich und deren Kunden fragen die Waren, wenn sie nicht sofort eine Kaufentscheidung treffen.

Den Erfolg ermögliche ich auch, weil ich neutraler Texter und erfahrener Journalist bin, der es versteht, zwischen beiden Seiten – dem Kunden wie dem Lieferanten – zu vermitteln. Diese Neutralität findet man nicht bei den Hausautoren der Unternehmen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Allgemein
Tags
Autor, verstehen
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Next Entries »

Seiten

  • Über mich
  • Leistungen
  • Referenzen und Vorträge
    • Partner/Netzwerk
    • Kunden
    • Sonstige Referenzen
    • Veröffentlichungen und aktuelle Arbeitsproben
  • Kontakt
  • Impressum

Kategorien

  • Allgemein
  • Auffälliges
  • Aus Kundensicht
  • Lesekompetenz
  • Online-Redaktion
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Werbung

Letzte Artikel

  • Jede Reklamation kann eine Chance sein
  • Fehler passieren im Halsumdrehen
  • Alle in einer Herde?
  • Nie wieder unschön: die doppelte Verneinung
  • Genaugenommen

Letzte Kommentare

  • Hilmar bei Namen sind weder Schall noch Rauch
  • Elmar bei Namen sind weder Schall noch Rauch
  • Jan bei Auf dem Weg zum Emir
  • Dennis bei Sprache ändert sich ständig
  • David bei Samoa und die Weltöffentlichkeit

Links

  • Deutscher Journalisten Verband
  • ks:mediendesign
  • Mein XING-Kontakt
  • Meine Firmenseite auf Facebook
  • So erreichen Sie mich bei Twitter

Archiv

  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010

Tags

Öffentlichkeit Analphabet Anrede Aufmerksamkeit Autor Bekanntheitsgrad Beschwerde Bild Fehler Fremdwörter Homepage Image Kommunikation Kritik Kunde Kunden kurz Lesekompetenz Lesen Leser Lob Marke Marketing Medien Nachhaltigkeit PR Rechtschreibfehler Slogan Sprachbild Sprachbilder Sprache Sprachgebrauch Steigerung Stil Superlativ Techniken Text Textbegleiter Texte verständlich verstehen Werbung Wettbewerber Wort Wortschatz
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide modified by ks:mediendesign powered by Wordpress get firefox