Dieter E. Gellermann

PR-Berater, Journalist (DJV), professioneller Textbegleiter
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Klare Texte überzeugen Kunden

Dieter Gellermann | 24. Juni 2010

Auf dieser Seite erfahren Sie stets aktuell, warum treffende Texte gut für Ihr Geschäft sind.
Texte, die treffen, sind in aller Regel keine langen Texte. Ich empfehle gerne das Kürzen.
Oft stoße ich auf Texte, die zu viel Fachsprache benutzen. Mit diesen erreichen Sie nur Fachleute, doch Ihr möglicher Kundenkreis beschränkt sich gewiss nicht nur auf Experten.
Lassen Sie sich deshalb von einem professionellen Textbegleiter beraten, hier auf dieser Seite oder persönlich.

Dieter Gellermann

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Fachsprache, Text, Textbegleiter, treffend, verständlich

Samoa und die Weltöffentlichkeit

Dieter Gellermann | 31. Dezember 2011

Ein schönes Beispiel für öffentlichkeitswirksames Handeln auf höchster Ebene war das Verlegen der Datumsgrenze in Samoa, so dass der Inselstaat jetzt weltweit immer als erster Neujahr feiern kann. Und bestimmt finden sich jetzt regelmäßig Reportageteams an Samoas Stränden ein, wenn das neue Jahr dort begrüßt wird. So erscheint Samoa jedes Jahr mindestens einmal in den Weltmedien.

Es gibt aber noch einen tieferen Grund: Samoas wichtigste Handelspartner waren früher die USA, für die man schon mal die Datumsgrenze in die andere Richtung verlegt hatte. Inzwischen sind die Geschäftskontakte nach Australien und Neuseeland wichtiger, so dass man jetzt wieder in direkt benachbarten Zeitzonen ist.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Datumsgrenze, Öffentlichkeit, Samoa
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Wörter gebrauchen oder viele Worte machen

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

“Wort” hat zwei verschiedene Pluralformen: “Worte” und “Wörter”. Beide Formen können fast immer alternativ verwendet werden. Ein einem abgeschlossenen Text sollte man sich aber für eine einheitliche Form entscheiden.

Aber ein paar Unterschiede zwischen den Pluralformen gibt es dennoch,
wo die jeweils andere Form unpassend ist:

“Worte” wird benutzt für Äußerungen und Erklärungen wie bei “Begrüßungsworten” oder “seinen letzten Worten an jenem Abend”, den Personen, die “nicht viele Worte Machen wollen”, geflügelte oder goldene
Worte aussprechen, mit wenigen Worten etwas zusammenfassen oder
etwas mit anderen Worten ausdrücken.

“Wörter” wird angewendet, wenn von Wortgattungen (“Fürwörter”) die
Rede ist oder von Wort-Sammlungen (“Wörterbuch”)

Damit sind nun genug Worte gesagt, um Wörter künftig korrekt zu benutzen.

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Wort, Worte, Wörter
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Was machen Sie, wenn Sie etwas realisieren?

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Eines der häufig falsch verwendeten Anglizismen, die Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben, ist “realisieren”. Eigentlich war damit mal die Umwandlung von einem Plan zu seiner Ausführung. Man könnte es auch ersetzen durch “verwirklichen”.

Im allgemeinen Sprachgebrauch hat das Wörtchen die Bedeutung von “erkennen” erhalten und muss dann wohl eine Abwandlung des englischen “to realize” sein. Es gibt in der heutigen Anwendung aber noch eine dritte Bedeutung im Sinne von “begreifen”.

Da je nach eigentlicher deutschen Bedeutung jeder etwas Anderes mit “realisieren” verbindet, empfehle ich, möglichst ganz auf dieses Modewort zu verzichten um zu vermeiden, missverstanden zu werden. Realisieren Sie das?

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Anglizismen, realisieren, verstehen
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Palindrome

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Ich wollte ja immer mal wieder ein paar spielerische Beiträge in meinem Blog liefern. Hier kommt der nächste.

Palindrome sind Wörter und Sätze, die man vorwärts wie rückwärts lesen kann, unter den Eigennamen kommen einem da schnell ANNA und OTTO in den Sinn. Und von Goethe soll der folgende Satz sein, der heute ja wohl politisch inkorrekt ist:
Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.

Die längsten Wörter unte den Palindromen sind gewiss:
Reittier, Reliefpfeiler oder gar der Dienstmannsamtseid.

Mehr findet man auch im Internet, z.B. beim Blick von Hartmut Blessings prismenfernglas.de im Bereich Sprachspiele.

Ich fand auch schöne Sätze in den “Sprachnachrichten” des Vereins Deutsche Sprache e.V., die von Walter Landry aus Bad Friedrichsthal eingesandt wurden, etwa folgende:

Erika feuert nur untreue Fakire

Neuer Dienst mag Amtsneid reuen

Regal mit Sirup pur ist im Lager

Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ.

Auch im Englischen gibt es Palindrome. Das vermutlich bekannteste stammt aus “Alice in Wonderland” und lautet:
Was it a cat I saw?

 

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Goethe, Palindrom
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Was Hessen leicht fällt, Baden-Württembergern dagegen nicht

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Sie kennen den Hessenpark, ein Sachsenschloss, Rheinwein, Rhönsprudel, Donauwellen oder den Spreewald. Dann dürften Sie auch mit Leipziger Allerlei, Aachener Printen, Schwarzwälder Schinken, den bayerischen Königsschlössern, dem Kölner Dom oder Sachsen-Anhalt etwas anfangen können. Zwölf Begriffe, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen stammen, aber zunächst nur eine geographische Bezeichnung beinhalten. Dann fällt auf, dass die ersten sechs Begriffe aus einzelnen Worten mit maximal vier Silben bestehen, auch wenn es zusammengesetzte Worte sind. Die zweiten sechs Begriffe bestehen immer aus zwei Worten. Was zeigt sich an den Beispielen:

Bei geographischen Begriffen gibt es solche, die so kurz sind, dass man sie leicht mit anderen Worten zusammenziehen kann. Bei anderen geht das nicht, weil dadurch Zungenbrecher entstehen würden. Probieren Sie es mal mit den deutschen Bundesländern, ihnen einfach nur die Silbe -land anzuhängen. Wo geht das und wo nicht?
Hessenland, Bayernland, Sachsenland geht, Saarland ist ohnehin schon ein feststehender Begriff, aber schon beim Thüringer Land und dem Brandenburger Land muss man zwei Wörter bilden, und bei den restlichen Flächenstaaten muss man das “Land” voranstellen, wenn man es den anderen Ländern gleichtun möchte, also Land Schleswig-Holstein, Land Mecklenburg-Vorpommern, Land Niedersachsen, Land Sachsen-Anhalt, Land Nordrhein-Westfalen, Land Rheinland-Pfalz und Land Baden-Württemberg. Das werden ganz schöne Wort-Ungetüme.

Wenn man bestimmte Flussufer bezeichnen möchte, kann man in Fließrichtung von rechts und links sprechen. Bei Flüssen mit kurzen Namen verbindet sich das gleich mit dem Begriff: wie bei rechtsrheinisch oder linkselbisch. Haben sie einen längeren Namen erfordert es eine Umschreibung wie bei “rechts der Pegnitz” oder “links der Donau”.

Benötigt man den geographischen Namen im Marketing, kommen einem manche Kombinationen leicht über die Lippen: So ist es dann auch leichter, Pfälzer Wein zu vermarkten als Wein der Region Saale-Unstrut, Ahrwein kann leichter sein als Rebensaft der Region Mosel-Saar-Ruwer. Was ich damit sagen möchte ist, die Namensfindung von Marktnamen mit regionaler Verankerung erfordert mehr Einsatz und Erfahrung, damit sie leicht über die Lippen gehen, sich gut lesen lassen und deshalb auch schnell gespeichert werden können.

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Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Marketing, Namensfindung, Sachsen, Wortlänge
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Sprach-Pannen (Ausgabe Dezember 2011)

Dieter Gellermann | 30. Dezember 2011

Ihr Sprachgefühl ist gefragt. Entdecken Sie die Sprachfehler in folgenden recht unzusammenhängenden Sätzen?

Die wieder kehrende Frage: Hat er schon von klein auf das Zeug zum Überflieger? Das ist zwingend, damit man nichts in die Augen bekommt, sonst wird es seine Früchte zeigen. Fällt Niesel? Da kommt ein Puzzle zum Anderen. Sagte einer: “Ich schlage Dich Krankenhaus!” Da fühlt man sich vom Auto mit geschleift? Wir sind den richtigen Weg eingeschlagen. Andere Bewohner scheinen traumatisiert. Das ist des Bösen zuviel und war der springende Grund.

So habe ich diese Panne-Sätze im zu Ende gehenden Monat gehört oder gelesen. Wie viele Fehler haben Sie gefunden? Zehn wären ordentlich, elf gut und zwölf gar perfekt! Gehen wir die Fehler mal einzeln durch:

1) Die wiederkehrende Frage: – zusammen geschrieben ist’s richtig.

2) Hat er schon von Kleinauf das Zeug zum Überflieger? – Kleinauf zusammen, ist außerdem ein Substantiv

3) Das ist zwingend erforderlich, damit man nichts in die Augen bekommt,- die Ergänzung erforderlich ist erforderlich

4) sonst wird es seine Früchte tragen.- Falsches Sprachbild: Früchte zeigen ist falsch.

5) Fällt Nieselregen? – Jeder weiß zwar, was Niesel ist, ohne Regen gibt es das Wort aber nicht

6) Da kommt ein Mosaikstein / Steinchen zum Anderen.- Was zum Anderen kommt ist auch ein festes Sprachbild, Puzzle gehört da nicht hinein, es sei denn, man sagt: “Da fügt sich ein weiteres Puzzlestück ein.”

7) Sagte einer: “Ich schlage Dich krankenhausreif!” – Reife zeigt sich auch im vollständigen Wort

8 ) Da fühlt man sich vom Auto mitgeschleift? – Der Erzähler kann vom Auto mit genommen werden oder mitgenommen sein, schleifen geht nur in der Version hier

9) Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen. – Da wurde sein und haben verwechselt. Nur so ist’s korrekt

10) Andere Bewohner scheinen traumatisiert zu sein. – Hier bedarf es einer Ergänzung mit sein, traumatisiert alleine geht nicht

11) Das ist des Schlechten zu viel- Auch wenn klar ist, was gedacht war: nur des Guten oder Schlechten man zu viel bekommen

12) und war der springende Punkt. – Punkt und Grund sind schon unterschiedliche Wörter. Der Grund springt nur, wenn die Erde bebt

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Fehler, Pannen, Sprachfehler, Sprachgefühl
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Pannen (Ausgabe November 2011)

Dieter Gellermann | 30. November 2011

Anfang des Monats las ich im Schwäbischen Tagblatt (2.11.2011): “Der Trickbetrüger klingelte am Haus einer bereits älteren Frau.” – Früher nannte man sie gewiss betagt. Oder musste der Betrüger so lange warten, bis sie die Türe öffnete? – Der Reiz verliert den solchen, wenn man ihn mit “t” schreibt, so etwa im Satz: “Reitzen Sie Ihre Rechte aus.”

Merkwürdige Sprachbilder habe ich auch wieder oft genug gehört.- Hier nur die besten davon. Stellen Sie sich folgendes einfach bildlich vor und Sie werden merken. Das geht so alles nicht. Also los:
“Wir können die Suppe ausbaden.” – “Müssen wir uns diesen Schuh überstülpen?” – “Bei der Frage müssen wir den Kopf aufmachen.” – “Da hat jemand den Teppich unterm Boden weggezogen.” – “Können Sie das Gras flüstern hören?”

In Süddeutschland bezeichnet man den Arbeitstag zwischen Feiertag und Wochenende als Brückentag. Viele Arbeitnehmer erhalten mit einem Tag Urlaub ein schönes langes Wochenende. Jetzt hörte ich den Begriff des Vorfeiertags. Dieses Wort steht so im Tarifwerk für Tageszeitungsredakteure. Da die meisten Journalisten am Tag vor einem Feiertag nicht arbeiten müssen, weil es an Feiertagen üblicherweise keine Tageszeitungen gibt, müssen auch nicht so viele Schreiber an den Vorfeiertagen anwesend sein. Dafür ist es bei Tageszeitungsjournalisten üblich, dass sie nicht nur an Feiertagen das Blatt für den Tag danach zusammenstellen müssen, sondern auch an fast allen Sonntagen. Also ist der “Vorfeiertag” an sich keine Wortpanne und nur etwas ungewöhnlich.

 

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Sprachbilder, Sprachfehler, Sprachgebrauch
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Unnützes Wissen kann dennoch hilfreich sein

Dieter Gellermann | 30. November 2011

Wer sich mit Fragen aus Quizsendun­gen oder Rekorden aus aller Welt be­fasst, vertrödelt nur auf den ersten Blick Zeit damit. Claudia Punstein, Anglistin und Medienmanagerin aus Frankfurt/ Main, hat das bei ihren Untersuchungen heraus­gefunden.

Mehr noch: Unnützes Wissen und die Beschäftigung damit hilft sogar beim Lernen und ist beim Ar­beiten hilfreich. Es lockert, motiviert und bereitet effektives Lernen der wichtigen Inhalte vor. Auch im Berufs­leben, etwa bei der Mitarbeiterschulung kann so Nützliches und Spielerisches helfen, damit man sich bestimmte In­halte besser merken kann. Wichtig ist bei allen neben der Strecke der nutzbringenden Arbeit nur, dass die Quellen des „unnüt­zen Wissens“ seriös sind. Und man muss mit seinen Informationen auch haushalten, denn, wenn man sich mit zu viel Müll vollstopft, bleibt zu wenig Zeit und Raum für das, wofür man Geld verdient.

Mehr dazu in der Zeitschrift Wirtschaft + Weiterbildung 10/2011 (www.wuw-magazin.de/ und bei der Plattform www.canudo.de).

Beispiele für unnützes Wissen finden Sie bei Neon http://www.neon.de/allgemein/unnuetzeswissen

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Fakten, Lernen, Schulung, wissen
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Ansprechende Mülltonnen

Dieter Gellermann | 30. November 2011

Seit einigen Jahren schon zieren die auffällig roten Hamburger Mülltonnen witzige Sprüche, die sehr gut das Müllbewusstsein der Bevölkerung erreichen und damit fördern. Ziel muss ja in jedem Fall sein, mehr Abfall in den Tonnen zu sammeln, denn jeder herumliegende und herumfliegende Müll ist dem Stadtbild einer Stadt abträglich. Insofern ist der Müll-Feldzug schon toll, weil er offensichtlich von Einheimischen wie Touristen verstanden wird.

Ein paar Beispiele für gute Mülltonnen-Texte:

“Ihre Papiere bitte!” – “Für mich zählen nur Inhalte.” – “Ich will keine Schokolade, ich will lieber das Papier!” – “Gib mir den Rest!” – “Ich fühle mich so leer!” – “Ich kann eine Menge einstecken.” – “Mal sehen, was für mich abfällt.” und “Herzlich müllkommen!”

Eine gute Idee und vorbildlich umgesetzt. Kompliment!

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Abfall, Hamburg, Mülltonne, Sprüche
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Keiner versteht sie. Oder versteht Sie keiner?

Dieter Gellermann | 10. November 2011

Gerade wieder einen Flyer in die Hand bekommen von Geschäftsleuten, die ich persönlich nicht kenne. Ich habe das Papier durchgelesen und bin nur auf Worthülsen gestoßen. Von etwa 15 Unternehmern war mir nur bei Dreien ausreichend klar, womit sie ihr Geld verdienen. Ansonsten alles unklar. Warum?
Wenn jemand Arbeit investiert in einen Text, in vermeintlich kraftvolle und aussagefähige Beschreibungen seiner Arbeit, was ihm sichtlich schwer fällt, warum begnügt er sich mit leeren Phrasen wie “professionelle und passgenaue Beratung” und dabei nicht konkret wird? Wer im Text nicht angibt, ob er Privat- oder Geschäftskunden oder beide ansprechen möchte, wer seine Erfahrungen nicht erwähnt und keine Beispiele seines Schaffens angibt, der wird sich nicht über volle Auftragsbücher freuen.

Es ginge einfacher:
Wenn schon kein Fachmann hinzugezogen wird, warum wird nicht mal ein Sportsfreund oder Musikerkollege gefragt, der aus einer anderen Branche kommt? Wer dagegen meint, es genügt, den (Ehe-)Partner zu fragen, wird für seine Texte viel Lob erhalten, weil dieses nicht ehrlich und neutral sein kann. Aber er wird damit kaum Neukunden gewinnen.

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Flyer, Phrasen, Worthüklsen
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